Ein Knoten auf einem T-Shirt? Es ist einfach!

Wie kann man alte Garderobe auffrischen und sich in dieser Saison super modisch fühlen? Ein lockeres T-Shirt und etwas Geschick reichen aus, um der Star des mittlerweile modischen DIY-Stils (Do It Yourself) zu werden.

T-Shirts, die mit einem Knoten gebunden, auf viele Arten geschnitten oder zu Hause gefärbt sind, sind ein Beweis dafür, dass bewährte Trends immer wieder zurückkehren. In der Saison Sommer 2020 stehen die Crop Tops an erster Stelle. Sie können sie selbst erstellen, indem Sie das T-Shirt vorne, an der Seite oder am Ärmel binden.

Wie binde ich einen modischen Knoten an ein T-Shirt?

Beim Bilden eines Knotens gilt die Regel: Je länger das T-Shirt ist, desto einfacher ist es, es zu binden. Wählen Sie daher am besten ein übergroßes T-Shirt. Wie kann man jedoch einen perfekten Knoten knüpfen? YouTube und TikTok sind voller Videos, in denen verschiedene Techniken zum Binden des T-Shirts beschrieben werden. Wir beschreiben Ihnen eine der besten Methoden.

1. Fassen Sie beide Seiten des Hemdes mit den verschränkten Armen.
2. Dehnen Sie das Material durch Einstellen der Bindungshöhe. Je stärker Sie das Hemd dehnen, desto kürzer und schmaler wird der Knoten.
3. Drehen Sie das Ende des Hemdes in einer langsameren Hand und ziehen Sie das andere Ende senkrecht nach oben. Jetzt sollte die Oberhand unten und die Unterhand oben sein.
4. Legen Sie das verdrehte Ende des T-Shirts auf das mit der Vorderseite nach oben. Und es ist fertig!

Eine andere Möglichkeit, Ihr Hemd effektiv zu binden?

Das T-Shirt kann auch mit einem Gummiband gebunden und die Spitze nach vorne gezogen werden, oder es kann auf halber Länge geschnitten werden und beide Enden binden. Die letzte Methode bringt eine irreversible Veränderung des T-Shirts mit sich. Überlegen Sie also sorgfältig, bevor Sie es dauerhaft umwandeln. Und am besten überprüfen Sie, welche Methode für Sie am besten geeignet ist!

Für die Faulen empfehlen wir verschiedene Designs von fertigen, sensationellen T-Shirts mit Knoten:

Fot. Pinterest
Autor: Katarzyna Wakula

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