München: „Die Architekturmaschine. Die Rolle des Computers für die Architektur“

Autor/in: Katarzyna Wakuła
Veröffentlicht am November 26, 2020

Im Architekturmuseum in München ist bis 6. Juni 2021 eine Ausstellung über die rolle des Computers in unserem Alltag zu verlängert worden. „Die Architekturmaschine. Die Rolle des Computers für die Architektur“ wirft erstmalig im deutschsprachigen Raum einen umfassenden Blick auf die Entwicklung des Digitalen in der Architektur.

Ob im Büro, an der Kasse im Supermarkt oder im heimischen Wohnzimmer – Bits und Bytes stecken mittlerweile in fast allen technischen Geräten. Auch im Architekturbüro ist der Computer heute Standard und hilft sowohl beim Design als auch in der Visualisierung neuer Projekte. Er hat sich zu einer “Architekturmaschine” entwickelt. Von den Anfängen in den 1950er und 60er Jahren bis heute erzählt das Architekturmuseum diese spannende Geschichte in vier Kapiteln und präsentiert den Computer als Zeichenmaschine, als Entwurfswerkzeug, als Medium des Geschichtenerzählens und als interaktive Kommunikationsplattform. Die grundlegende Frage dahinter ist einfach: hat der Computer die Architektur verändert und wenn ja, wie?

Aufgrund der Corona-Krise wurde auch die Pinakothek der Moderne zum 3. November für Besucher und Besucherinnen geschlossen. Da angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen augenblicklich nicht absehbar ist, wann das Museum wieder öffnen kann, hat sich das Architekturmuseum der TUM entschlossen, die laufende Ausstellung „Die Architekturmaschine. Die Rolle des Computers für die Architektur“ bis zum 6. Juni 2021 zu verlängern.

Mit Beiträgen von:
Dennis Allain; Architecture Machine Group; Asymptote Architecture; Atelier Oslo; Studio Cecil Balmond; Barkow Leibinger; Otto Beckmann; Brick Visual; Daniel Cardoso Llach; Preston Scott Cohen; Jana Čulek; Diller Scofidio + Renfro; Foreign Office Architects; Franken Architekten; Lucia Frascerra; John and Julia Frazer; George Hersey and Richard Freedman; Frank Gehry; Donald P. Greenberg; Günter Günschel; Fritz Haller; Itsuko Hasegawa; Dyvik Kahlen; Leeser Architecture; Studio Daniel Libeskind; Greg Lynn FORM; Keiichi Matsuda; Mir Studio; Carlfried Mutschler; MVRDV; Georg Nees; NOX; Frei Otto; Luwidg Rase; Reiser + Umemoto; SHoP Architects; Karl Sims; Skidmore, Ivan Sutherland; Owings & Merrill; Tang & Yang; Oswald Mathias Ungers; Manfred Wolff-Plottegg; You+Pea; David Zeltzer
Kuratorin | Teresa Fankhänel

Das Architekturmuseum befindet sich in der Pinakothek der Moderne im Kunstareal München. Unsere Ausstellungsräume liegen im Erdgeschoss, gleich hinter dem Ticketschalter.

Die Öffnungszeiten der VR-Installation sind:
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 bis 20.00 Uhr
Montags geschlossen

Eintrittspreise:
Regulär | 10 €
Reduziert | 7 €
sonntags | 1 €
Für Fördervereinsmitglieder Eintritt frei.

(Pressemitteilung/kw)

Datum: 13.10.2020 - 06.06.2021
Lokalisierung: Das Architekturmuseum, Barer Straße 40, 80333 München


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